Aktuelles und Berichte vom CVJM Eilshausen e.V.

Der Verein trauert um Hermann Korfmacher
Unser langjähriges Mitglied und Mitarbeiter Hermann Korfmacher ist am 29. Juni 2026 im Alter von 80 Jahren verstorben.
Als 14jähriger Jungbläser wurde er 1960 Mitglied des Posaunenchores und im gleichen Jahr auch Mitglied in unserem Verein. Als Teilnehmer lernte Hermann Korfmacher in Jugendgruppen, im Handballsport und als Blechbläser die Bandbreite des örtlichen CVJM kennen.
Durch seine vielfältige ehrenamtliche Mitarbeit hat Hermann Korfmacher den CVJM Eilshausen bereichert.
Er war aktiver Bläser im Posaunenchor bis 2019 und betreute über lange Jahre bis 2016 das Geburtagsblasen bei Jubilaren im Ort. Hermann half auch bei Jungbläserfreizeiten und im Alltag bei der Integration von Jungbläsern in den Posaunenchor.
Als sportinteressierter Mensch hat Hermann Korfmacher sich auch im CVJM-Sport intensiv eingebracht. Sowohl als Handballtorwart als auch als Betreuer, Fahrer, Organisator und Schiedsrichter. Als großen sportlichen Erfolg konnte er 1982 zusammen mit der von ihm betreuten A-Jugendmannschaft die deutsche CVJM-Meisterschaft im Hallenhandball gewinnen.
Darüber hinaus hat sich Hermann Korfmacher auch organisatorisch als Vorstandsmitglied und als Kassenwart im geschäftsführenden Vorstand des Vereins in die Verantwortung nehmen lassen.
Nicht vergessen werden wir auch die vielen Einsätze von Hermann für das leibliche Wohl als „Chef am Grill“. Ob bei Vereinsfeiern, auf dem Weihnachtsmarkt oder bei sportlichen Veranstaltungen.

Der CVJM Eilshausen blickt sehr dankbar auf die Mitarbeit von Hermann Korfmacher zurück.
Das Foto ist ein Ausschnitt aus einem Gruppenfoto
des Posaunenchores im Jahr 2011.
Kreisverbands-Vorstände-Neujahrstreff

Am 15.1.26 war unser Verein Ausrichter des Neujahrstreffs der CVJM-Vorstände im Kreisverband Herford. Sechsundzwanzig Menschen hatten sich im Kirch-Café (das Gemeindehaus ist ja bekanntlich gesperrt) eingefunden. Das Treffen hat den internen Titel „Candle-Leit“. Bei Kerzenlicht, Fingerfood und Kaltgetränken gab es einen regen Austausch. Tobi Liebmann (Hauptamtlicher beim CVJM-Westbund) informierte über die Ergebnisse des seit zwei Jahren laufenden Perspektivprozesses im CVJM-Westbund. Hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter und viele Vereine und Mitglieder haben sich an dem Prozess beteiligt. Wie und wo sehen sich die vielen CVJM-„Farben“ in der Zukunft? Auf der Bundesmitarbeitertagung im November 2024 wurden die wesentlichen Bedingungen für den Entwicklungsprozess unter dem Begriff die „Seven Summits“ zusammengefasst.
Näheres ist hier zu finden.
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In unserem Verein kann man Mitglied werden und etwas Neues anfangen.
(Z.B. Trompete- oder Posaune spielen oder spielen lernen.)

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Erfolgreiche Bewerbung für den Heimatpreis 2025 der Gemeinde Hiddenhausen

Oben der „Pokal“
Rechts: Gruppenbild aller Preisträger mit dem
Bürgermeister (Foto: B.Kenter; NW)
Ziel des ausgelobten Heimatpreises ist, Vereine, Gruppen oder Personen für die „Förderung der Gemeinschaft und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Hiddenhausen durch Engagement im kulturellen, sozialen, interkulturellen oder geschichtlichen Bereich“ auszuzeichnen. Wir hatten uns mit dem Projekt „Chronik – 100 Jahre CVJM Eilshausen“ beworben.
Wir sind ausgewählt worden und haben den 2. Platz belegt. Wir verstehen das als Würdigung des über 200 Seiten starken Dokumentes.
Am 29.10.25 wurde dem Chronkteam der Preis, der mit 1500€ dotiert ist, in der Ratssitzung durch den Bürgermeister, Herrn Hüffmann, überreicht.
Herzlichen Dank an die Gemeinde Hiddenhausen.

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Es geht im Oktober wieder los: Das Kraft- und Beweglichkeitstraining hat Sommerpause.

Zur Zeit Fahradfahren (nach Vereinbarung)
Ob auf der Matte, mit dem Theraband oder einem Ball – immer geht es um Beweglichkeit, Koordination und Kräftigung.
(Spaß und erzählen inclusive)
Montags um 18 Uhr in der Sporthalle an der Grundschule in Eilshausen. Sachkundiger und geprüfter Übungsleiter ist Peter Voigt.

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Die Chronik zu 100 Jahre CVJM Eilshausen ist erschienen
Nach ca. einjähriger Arbeit liegt nun die gut 200 DIN A4 – Seiten starke, reich bebilderte Chronik vor.
Beginnend mit einer Darstellung der historischen Entwicklung folgen eigene Kapitel über die Bläser, die Jugendarbeit, den Sport und einzelne Projekte. Die umfangreichste Quelle war das von Reinhard Siekmann seit den fünfziger Jahren geführte Vereinsarchiv. Viele Ordner, voll mit Protokollen, Vermerken, Zeitungsausschnitten und Bildern, bildeten eine tragfähige Basis. Für die Zeit nach 1945 standen noch viele Zeitzeugen zur Verfügung, die Informationen, Unterlagen und Berichte beigesteuert haben. Diese oft sehr persönlichen Erinnerungen bilden den Abschluss der Chronik. Schwieriger gestaltete sich die Sammlung von Materialien zu den Anfängen des Vereins und für die Zeit der Nazi-Diktatur. Beim Stöbern in öffentlich zugänglichen Archiven und im Fundus engagierter Heimatforscher fanden sich aber noch mehr Dokumente als ursprünglich vermutet – darunter auch die eine oder andere Information, die selbst alteingesessene Eilshauser überraschen und verwundern dürfte.
Das Redaktionsteam ist zuversichtlich, dass in dem Buch eigentlich für jeden im Dorf etwas dabei sein müsste, und hofft, dass die Chronik auch über die engere Gemeindegrenze hinaus auf Interesse stößt. Allen Vereinsmitgliedern wird ein Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Interessierte darüber hinaus können es zum Preis von 10 Euro erwerben. Verkaufsstellen sind das Gemeindebüro der evangelischen Kirche (Erdbrügge 13) und die Gemeindebücherei Hiddenhausen (Am Rathausplatz 15) – jeweils zu den Öffnungszeiten.


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Jubiläumskonzert des Posaunenchores am 23.3.2025:

In der gut besuchten, dezent ausgeleuchteten Kirche gab der Posaunenchor des CVJM Eilshausen ein Konzert im Rahmen des Festjahres zum hundertjährigen Bestehen. Unter der Leitung von Andreas Lechtermann präsentierte der Chor ein vielfältiges Programm.
„Praise and Worship“ war der Titel der Eröffnungsmusik. Lobpreis und Anbetung werden in diesem Stück von Jacob de Haan musikalisch durch einen sehr lebhaften Teil und einen besinnlichen Abschnitt eindrucksvoll interpretiert. Schon bei diesem Stück zeigte sich der Chor „gut aufgelegt“.
Als Konzertmoderator konnte der Bürgermeister der Gemeinde Hiddenhausen, Andreas Hüffmann, gewonnen werden. Er führte locker und charmant durch das Programm. Mit Bezügen zur Geschichte des Chores und mit für die Chormitglieder überraschenden einzelnen Kurzinterviews. Spontan stieg Herr Hüffmann auch zweimal musikalisch mit ein. Er setzte sich nach einem Angebot von Andreas Lechtermann spontan auf ein Cajon und begleitete die Bläser rhythmisch. Man merkte, dass Herr Hüffmann privat auf dem Schlagzeug zu Hause ist.
Das Programm war abwechslungsreich bunt gemischt. Alte Musik (von Vivaldi, Haußmann und Bach) kam ebenso zur Geltung wie neuere Choralinterpretationen zu den Liedern „Ich lobe meinen Gott“, „Liebster Jesu wir sind hier“, „Seine Güte währet ewiglich“ und „Danket dem Herrn“. Solistisch zum Klavier erklang „The River knows it all“, ein Stück für Klavier und Bass-Posaune von Ilja Reijngoud. Posaunist Frederik Heberlein und Andreas Lechtermann am Klavier überzeugten.
Die Komposition „Still no Blues“ (frei übersetzt „immer noch kein Blues“) von Dieter Wendel vereint ein 12-taktikes Bluesschema mit dem Rhythmus und der Melodieführung eines klassischen Bläserstückes. Musik zum Zurücklehnen. Einen der Höhepunkte bildete das Stück „Yellow Mountains“ von Jacob de Haan. Mit der Vorstellung der weiten Landschaft eines Sonnenaufgangs, bei dem erst nur die oberen Teile eines Bergmassivs von der Sonne beschienen werden, konnte dieses sehr klangvolle, in Teilen filigrane und zum Ende hin monumentale Stück genossen werden. Der Moderator hatte schon bei vorhergehenden Stücken empfohlen, die Augen zu schließen und die Musik wirken zu lassen. Bei „Yellow Montains“ eine gute Option. Nach dem Schlussstück „Mach`s mit mir Gott nach deiner Güt“ von J.S. Bach wurden nach einem herzlichen Applaus als Zugabe mit der „Intrade in Jazz“ von J. Mathias Michel der beschwingte Nachhauseweg eingeleitet.
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Bigband-Sounds mit dem Posaunenchor:

Als weiteres Event zum 100jährigen fand am 7./8.2.25 für den Posaunenchor ein Workshop mit dem Trompeter Martin Reuthner statt. Der in Köln lebende Trompeter, Pädagoge, Komponist, und Arrangeur spielte in Paul Kuhns Bigband, leitet mehrere Big Bands und arbeitete unter anderem bei Udo Jürgens und dem Orchester Pepe Lienhard, als Studiomusiker sowie den Bigbands von WDR, HR und NDR.
Tempohärte, Rhythmus, Artikulation in der Swing- und Bigband Musik bildeten den Schwerpunkt bei der Erarbeitung der aufgelegten Stücke. Sehr genau wurde vorgespielt, wie eine Passage klingen sollte oder wie eben nicht. Innerhalb von insgesamt sechseinhalb Stunden Probenarbeit konnten mit Spaß und Konzentration deutliche Fortschritte erzielt werden.
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Wie werden Blechblasinstrumente gebaut?:
Dieser Frage gingen Bläserinnen und Bläser unseres Chores nach. Eine Fahrt im Rahmen unseres „100-jährigen“ zu zwei Firmen in Markneukirchen gaben gute Einblicke in die Produktion, die eine Mischung aus alter Handwerkskunst und industrieller Fertigung auf hohen Niveau war. Besonders bei der Firma Voigt konnten wir unter Führung des Junior-Chefs sehr nahe und auch im Gespräch mit den Mitarbeitern in die Produktion schnuppern. Die Firma B&S ermöglichte einen Einblick in die sehr umfassende Produktion einer großen Instrumentenpalette von der Tuba bis zur Piccolotrompete.



Serienproduktion von Ventilkörpern für Perinetventil-Trompeten bei B&S.
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Wichtiges Ergebnisse der Jahreshauptversammlung 2024:

Der CVJM Eilshausen hat einen neuen
geschäftsführenden Vorstand.
Auf der Jahreshauptversammlung am 30.10.2024 wurde Timo Miederhoff zum neuen Vorsitzenden gewählt. Da Timo bisher Schriftführer war, musste das Amt neu besetzt werden. Gewählt wurde Markus Steinhard. Die Wahlen waren einstimmig!
Hendrik Fischer bleibt Kassenwart des Vereins.
Das Bild zeigt Timo Miederhoff und Hans-Günter Schulte.
Stabübergabe nach 30 Jahren Jahren im CVJM Eilshausen
Nach fast 30 Jahren im Amt als Vorsitzender des CVJM Eilshausen kandidierte Hans-Günter Schulte auf der Jahreshauptversammlung des Vereins im Oktober 2024 nicht mehr für eine weitere Amtszeit. Hans-Günter Schulte hat alle Bereiche des CVJM Eilshausen durchlaufen – beginnend im Alter von neun Jahren als Bläserschüler. Er sagte selbst zur geplanten Amtsübergabe: „Es ist dringend Zeit, dass jüngere Menschen mit neuen Ideen und Impulsen die Möglichkeit zur Entfaltung bekommen, so wie ich sie auch bekommen habe. Ich habe als Jugendlicher entscheidende Impulse für meine Weltsicht, meine Werte und Ziele in CVJM-Gruppen bekommen. Ich durfte im CVJM auch in vielen Facetten wachsen. Ob als Gruppenleiter in Jugendarbeit und Sport, als Bläser, als Handballer oder im Verantwortungsbereich des Vorstandes.“
Mit großem Verständnis für seinen Rückzug ins „Private“ verabschiedeten die Mitglieder des CVJM Eilshausen auf der Jahreshauptversammlung ihren bisherigen Vorsitzende und zollten ihm Respekt und Anerkennung für die mit Herzblut und Engagement geleistete Arbeit. Eine Arbeit, die im Sinne seiner christlichen Grundüberzeugung, die Kooperation und die Gemeinsamkeit im eigenen Verein als auch mit Gruppen und Organisationen im Ort zum Ziel hatte.
Er scheidet allerdings nicht, ohne den Verantwortungsübergang auf seinen gewählten Nachfolger Timo Miederhoff mit zu begleiten. Timo Miederhoff war als Schriftwart bisher schon Mitglied des geschäftsführenden Vorstands und ist auch als Bläserschüler zum CVJM Eilshausen gekommen. Bei seiner Antrittsrede plädiert der angehende Religionslehrer dafür, den CVJM zugleich als demokratischen Raum und als Hort der christlichen Nächstenliebe zu verstehen: „Der CVJM Eilshausen muss eine Gemeinschaft bleiben, die allen offensteht, ohne dabei den Einzelnen aus dem Blick zu verlieren.“ Er spricht sich dafür aus, die zunehmende Diversität in unserer Gesellschaft nicht als Herausforderung, sondern – im Sinne von Lukas 10 – an erster Stelle als gewinnbringende Chance zu begreifen. Mit neuen Ideen und Projekten zur Zukunft des Vereins ist Timo Miederhoff Vertreter der jungen Generation des CVJM Eilshausen. Auf die Unterstützung der aktiven Mitglieder und die seines Vorgängers kann er dabei gewiss zählen.
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Festwochenende zu 100 Jahre CVJM Eilshausen und 100 Jahre Einweihung der Eilshauser Kirche
Mit einem Gemeindefest am Freitag, den 21.6.24 und einem Festgottesdienst am Sonntag, den 23.6.24 wurde das Jubiläumsereignis gefeiert. (Bilder: Bernd Höner)

Freitag gab es ein buntes, lockeres Programm in und um die Kirche herum.
Die Eröffnung nachte der Jubiläums-posaunenchor. Zwischen Historischem in Wort und Bild, viel Musik, Zauberei und „Klönschnack“ bei Grillgut und Getränken konnte man wählen. Sogar das Wetter war deutlich besser als befürchtet.
Mehrere Bläser des Posaunenchores boten „instrumenteschnuppern“ an. Neben Trompeten und Posaunen natürlich auch das Instrument des Jahres 2024 – die Tuba.






Der Festgottesdienst war gut besucht und auch für die Bäserinnen und Bläser war der Gemeindegesang deutlich hörbar.
Die Predigt von Frau Pense stellte mehr die Zukunft der Gemeinde in den Blick als die Historie. Tenor: Was kann jede und jeder einbringen, damit es lebendig weitergeht?
Ein schönes Foto am Rande: Klaus Bröhenhorst und Harmut Braun als Jugendarbeiter Ende der 60ger Jahre (links) und heute 2024 zusammen mit damaligen Mitarbeitern und Freunden.


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Bläserfest mit über 50 aktiven Bläserinnen und Bläsern zwischen 11 und 80+x Jahren!

Wir bedanken uns bei allen, die mit uns den Einstieg zum 100-jährigen Jubiläum des CVJM Eilshausen und des Posaunenchores gestaltet haben. Über fünfzig Musizierende, ca. 120 Konzertbesucher und diverse Menschen im (organisatorischen) Hintergrund haben ein schönes Fest entstehen lassen.
Viele Posaunenchöre aus dem „Herford-Hiddenhauser Land“ waren vertreten.
Die gute Atmosphäre bei den Proben, die gelungene Aufführung mit Moderation und „guten Worten“ von Tobi Liebmann und der Abschluss an der Bratwurstbude, hat viel Freude vermittelt.
Das Konzertprogramm kann >>>hier>>> eingesehen werden.
Eine kurze historische Zusammenfassung zur Entwicklung des CVM Eilshausen finden sie >>>hier >>>.
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Der Posaunenchor zu Gast beim Gospelchor „InJoy“
Beim Konzert am Samstag, den 9.September um 17 Uhr hatte der Chor „InJoy“ Gäste eingeladen,
die Berührungspunkte zu den musikalischen Stationen des scheidenden Chorleiters Marcus Linnemann haben bzw. hatten.
Der Posaunenchor musizierte dabei das „Hallelujah“ von Leonard Cohen mit dem Chor zusammen.
Ein mächtiger Klang, der zusätzlich noch durch die Orgel ergänzt wurde, durchströmte die Kirche.


Die Bläser haben dann für zwanzig Minuten einen bunten Mix – vom barocken „Allegro“, dem Beatles-Song „When I’m Sixty Four“ bis hin zu ruhigeren Balladen oder auch eher Bigbandklängen, wie beim „No Problem“ von Michael Schütz – vorgetragen.
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25 Jahre Posaunenchorleiter …
Ein wichtiges Jubiläum in unserem Verein. Andreas Lechtermann ist seit dem 1. August 1998 Leiter des Posaunenchores und somit seit 25 Jahren dabei. Er hat durch motivierende und musikalisch fundierte Arbeit den Chor mit seinen Bläserinnen und Bläsern voran gebracht. Er hat es verstanden, die in den letzten Jahren in großer Zahl herausgekommene moderne Musik für Blechbläser einzuüben, ohne die alte Musik zu vernachlässigen. Die Vielfalt an Stilen und Rhythmen in der geistlichen und in der freien Musik machen dem Chor viel Freude.
Sein Talent auch gerade junge Menschen auszubilden und zu fördern hat er vielfach unter Beweis gestellt.

Die 25 jährige Jubiläum fiel genau auf einen Probentag und der Chor hatte eine kleine Überraschung vorbereitet. Zum umgedichtete „Danke“-Lied brachte der Chor instrumental und mit Gesang ein kleines Ständchen.
Kim Pastor hatte dafür kurzzeitig das Dirigentenpult übernommen.
Zu einigen Dankesworten vom Vorstand und von Mitbläsern wurden kleine Geschenke überreicht.
Nach Segenswünschen für die Zukunft ging es nahtlos weiter mit einer schwungvollen Probe.
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Ein Jahresbericht des CVJM-Gesamtverbandes verdeutlicht die Arbeit des CVJM
Ein Klick auf das Logo öffnet ein entsprechendes .PDF – Dokument,
Es wird über die Arbeit des CVJM in Deutschland (zu denen auch das „Christliche Jugenddorf-Werk“ (CJD) und das „Evangelische Jugendwerk“ (EJW) gehören) berichtet.
Es geht auch um Standortbestimmungen und vor allem auch um Perspektiven im CVJM.
Das Dokument ist 2021 erstellt und verdeutlicht die Vielfalt des CVJM
